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Digitale Transformation, Arbeitswelt 4.0 und Innovationsmanagement: Personalentwicklung in der Wohnungswirtschaft – Ein bedingungsloser Dreiklang

Die Digitalisierung als Treiber der Arbeitswelt 4.0 verändert die Zusammenarbeit, die Entwicklung und die Führung von Menschen im Unternehmen. Komplexe Anforderungen der neuen Arbeitswelt verlangen ein agiles Führungsverhalten, eine Innovationskultur und eine hohe Veränderungsbereitschaft zum erfolgreichen Umgang mit disruptiven Marktveränderungen. Eine transformationsorientierte Personalentwicklung schafft Lösungen, die helfen, die Unternehmensziele und die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu verwirklichen.

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Digitale Transformation von Unternehmen und neue Kompetenzen

Unter der „Digitalisierung der Wirtschaft“ werden mehrere Entwicklungen subsumiert, die alle ihren Anfang in der Integration digitaler Technologien in die Arbeits-und Produktionsprozesse nehmen und von denen angenommen wird, dass sie den Beginn eines Paradigmenwechsels der Arbeit in und der Zusammenarbeit von Unternehmen beschreiben – mit Auswirkungen auf alle direkt und indirekt wertschöpfenden Tätigkeiten.

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Ambidextrie – Wie Unternehmen die Zukunft nutzen, ohne die Gegenwart zu vernachlässigen

Rund um die Immobilie sind in den letzten Jahren bereits zahlreiche Produkt- und Dienstleistungsinnovationen entstanden. Einige Unternehmen sehen sich durch die Digitalisierung einzelner Geschäftsprozesse (z.B. in der Immobilienverwaltung) sogar in ihrem Kerngeschäft bedroht. Der Weg von der Idee bis zu einem marktreifen Produkt bzw. einer nachgefragten Dienstleistung ist jedoch alles andere als geradlinig.

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Fachkräftemangel in der Immobilienverwaltung – Warum sich gutes Personal schwer finden lässt

Personelle Engpässe in Immobilienverwaltungen sind keine Seltenheit. Häufig werden kompetente Verwalter gesucht, die eigenständig Eigentümergemeinschaften betreuen und Eigentümerversammlungen durchführen können. Sowohl die Verwaltungsarbeit, als auch die direkte Interaktion mit den Kunden sind spannende Aufgabenfelder. Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter dieser Arbeitsbereiche sind jedoch immer schwieriger zu rekrutieren.

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Stärkenfokussiert statt defizitorientiert: Elke Nippold-Rothes zur positiven Psychologie

Die „Positive Psychologie“ ist eine aktuelle Forschungsrichtung der wissenschaftlichen Psychologie. Sie beschäftigt sich mit der Auswirkung po­sitiver Gefühle auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Menschen. Ihr Ziel ist, Menschen zu befähigen, ihr Po­tenzial voll zu entfalten und zur Geltung zu bringen. Die „Positive Psychologie“ zeigt wissenschaftlich fundierte Wege, wie Unternehmen diese Erkenntnisse in die eigene Kultur integrieren und damit zu außergewöhnlich guten Ergebnissen kommen können.

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Personalreferenten werden händeringend gesucht: Zusammenfassung eines Kurzinterviews mit Herrn Prof. Dr.Worzalla

„Arbeits- und Sozialversicherungsrecht ist ein komplexes Rechtsgebiet, das durch unübersichtliche Gesetzessystematik und umfangreiche höchstrichterliche Rechtsprechung geprägt ist. Für kleinere Wohnungsunternehmen sind die Herausforderungen daher besonders groß, denn sie verfügen über keine eigene Personalabteilung mit Spezialisten auf diesem Gebiet“, erklärt Prof. Dr. Michael Worzalla, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Deutschen Immobilienwirtschaft e.V. (AGV) und Professor der EBZ Business School. „Falsche Rechtsanwendung birgt ggf. kostenträchtige Risiken und kann unnötige Streitigkeiten mit der Belegschaft verursachen.“, ergänzt der Experte.

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Machen Mitarbeitergespräche in der Immobilienbranche noch Sinn?

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist ein wesentliches Element einer systematischen Personalentwicklung – und seit vielen Jahren insbesondere in größeren Unternehmen geübte Praxis. Vor dem Hintergrund einer zunehmend dynamischen und komplexen Arbeitswelt werden jährliche Mitarbeitergespräche mittlerweile als statisch und damit obsolet angesehen. So bekam der Psychologe und Buchautor Prof. Dr. Armin Trost viel Aufmerksamkeit mit seinem Buch „Unter den Erwartungen – Warum das jährliche Mitarbeitergespräch in modernen Arbeitswelten versagt“, in dem er sich u.a. zu der These verstieg, das „Mitarbeitergespräche krampfhafte Konversationen sind, bei denen Chefs ihre Untergegebenen aushorchen.“

Was steckt hinter dieser Kritik an dem Instrument des jährlichen Mitarbeitergesprächs und wie ist dies aus Sicht einer eher kleinteiligen Immobilienwirtschaft mit ihren vielen KMUs zu bewerten?

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