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15. Februar 2018 - Unsere Kunden berichten

„Unsere Führungskräfte sind unser Schmuckkasten“

Das Führungskräftetraining der Hattinger Wohnungsgenossenschaft hwg eG

„Das Fördern unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität. Nach einer Phase der unternehmerischen Neuausrichtung mit Konsequenzen im Personalbereich, sind heute die richtigen Führungsmenschen mit den richtigen Mitarbeitern an ihrem Platz“, erklärt Erika Müller-Finkenstein, Vorstandsvorsitzende der Hattinger Wohnungsgenossenschaft hwg eG. Die Hattinger Wohnungsgenossenschaft hwg eG ist einer der größten Anbieter von Wohnungen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Das Unternehmen existiert seit 1899, bewirtschaftet derzeit rund 4.100 eigene Wohnungen und hat 6.000 Mitglieder. Im Rahmen dieser Unternehmensumstrukturierung nahm die hwg für das Führungskräftetraining die kompetente Unterstützung des EBZ in Anspruch. „Das EBZ steht für die gesamte wohnungswirtschaftliche Kompetenz und Bildungserfahrung und ist zugleich ein vertrauensvoller Partner“, erklärt Erika Müller-Finkenstein.

„Das EBZ steht für die gesamte wohnungswirtschaftliche Bildungskompetenz.“

Erika Müller-Finkenstein, Vorstandsvorsitzende der Hattinger Wohnungsgenossenschaft hwg eG

Ablauf des EBZ Führungskräftetrainings

„Das Besondere bei einer Inhouse-Führungskräfteausbildung ist zum einen die individuelle Erarbeitung und zum anderen, dass wir die Führungskräfte von Anfang an miteinbeziehen – und zwar im Idealfall alle Führungskräfte eines Unternehmens. So entsteht ein tiefes Verständnis für die Aufgaben einer Führungskraft und die Zusammenhänge zwischen Führung, Mitarbeiterzufriedenheit und daraus resultierender Kundenzufriedenheit“, erklärt Elke Nippold-Rothes, EBZ Trainerin, Coach und Beraterin. „Wichtig ist es, dem Unternehmen kein allgemeines Führungsverständnis ‚überzustülpen‘.“ Zu Beginn wurden die Kompetenzen der Führungskräfte erarbeitet, ihre (Führungs-) Persönlichkeit reflektiert und wirksame Führungsmethoden und -instrumente aufgefrischt. Der richtige Umgang mit Feedback, sowohl von den Vorständen an ihre Führungskräfte als auch von den Führungskräften an ihre Mitarbeiter und umgekehrt, erfordert ein hohes Maß an Feingefühl und Einschätzungsvermögen. Der dazu erforderliche Selbstbild-/Fremdbildabgleich, das gegenseitige Einschätzen von Kompetenzen und das Entwickeln eines Stärken-/Schwächenprofils wurden in mehreren Workshops sowohl mit der Führungsmannschaft als auch mit allen Mitarbeitern erfolgreich trainiert. Während der anschließend durchgeführten Personalentwicklungsrunden diskutierten Vorstand und Führungskräfte die Potenziale und Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Mitarbeiter.

Der PE-Kreislauf – Potenziale und Entwicklungsmöglichkeiten nutzen

Die Maßnahmen des Führungskräftetrainings münden in einem Personalentwicklungskreislauf. Zu Beginn des Geschäftsjahres werden mithilfe eines gemeinsam erarbeiteten Gesprächsbogens Mitarbeiterjahresgespräche durchgeführt, Zielvereinbarungen festgelegt und der individuelle Bildungsbedarf definiert. Danach wird erneut in einer Personalentwicklungsrunde jeder Mitarbeiter von den Vorständen und Führungskräften mithilfe dieses Gesprächsbogens analysiert, die Mitarbeiter-Entwicklung definiert und in die sich jährlich wiederholenden Mitarbeiterjahresgespräche integriert.

Vorteile

Einmal initiiert, ist der Kreislauf leicht zu befolgen und integriert sich mühelos in den Unternehmenszyklus. Der strukturierte Ablauf gibt dem Unternehmen Sicherheit: Die Personalentwicklung wird prüf- und nachvollziehbar. Handlungsnotwendigkeiten sind schon frühzeitig zu erkennen, sodass Maßnahmen schon zeitnah eingeleitet werden können.

Für die Zukunft bestmöglich aufgestellt

 

 

  • einheitliches Führungsverständnis
  • starke Führungspersönlichkeiten
  • begeisterte Mitarbeiter

„Das EBZ hat die Maßnahmen strukturiert eingeführt. Sie waren alle aus einem Guss und exakt auf unser Unternehmen zugeschnitten“, so Heike Pfeiffer. „Das gesamte hwg-Team hat das Thema ‚Strukturierte Personalentwicklung‘ inzwischen mit größter Motivation in ihren Arbeitsalltag integriert. Punktuelle Einzelförderungen gehören der Vergangenheit an. Insbesondere das rechtzeitige Erkennen und gezielte Fördern von Potenzialträgern sind für uns erheblich einfacher geworden und von unschätzbarem Wert“, erläutert Erika Müller-Finkenstein.

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