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Zertifikate und Qualitätssiegel

Die hohe Qualität unserer Bildungsangebote hat für das gesamte EBZ den höchsten Stellenwert. Die Kundenfreundlichkeit und Zuverlässigkeit unserer Arbeitsprozesse wird deshalb kontinuierlich überprüft und kontrolliert.

Zertifizierung nach DIN ISO 29 990

Zertifizierung nach DIN29990

Die Stiftung EBZ, die zu ihr gehörende EBZ Business School, das EBZ Berufskolleg und die EBZ Akademie sind nach eingehender Prüfung der DQS (Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen GmbH) nach DIN ISO 29 990 zertifiziert. Damit haben ausnahmslos alle Bildungsangebote des Hauses die Zertifizierung erhalten. Die anspruchsvolle internationale Norm ist ein Servicestandard für Lerndienstleistungen und gleichzeitig ein Qualitätsmanagementsystem für Lerndienstleister in der Aus- und Weiterbildung. Dr. Karsten Koitz von der DQS hat sich eingehen damit befasst, wie das EBZ seine Prozesse und die Erstellung seiner Bildungsangebote organisiert. Er erklärt: „Das Haus erfüllt die Vorgaben der Norm in vorbildlicher Weise und ist damit einer der ersten Bildungsanbieter in Deutschland, die nach diesem international anerkannten Standard ausgezeichnet werden.“

Weiterführende Informationen über das Deutsche Institut für Normung e.V. finden Sie hier.

ZFU-Akkreditierung aller Fernlehrgänge

zertifizierung zfu

Alle Fernlehrgänge der EBZ Akademie für Weiterbildung sind von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) akkreditiert worden. Die ZFU ist die zuständige Behörde im Sinne des Gesetzes zum Schutz der Teilnehmer am Fernunterricht. Sie überprüft in der Regel im Abstand von drei Jahren den Fortbestand der Zulassungsvoraussetzungen der Fernlehrgänge. Zudem entscheidet Sie über die Zulassung wesentlicher Änderungen von bereits zugelassenen Fernlehrgängen.

Weiterführende Informationen über die Staatliche Zulassungsstelle für Fernunterricht finden Sie hier.

FIBAA-akkreditierte Studiengänge der EBZ Business School:

FIBAA-akkreditierte Studiengänge

Die Studiengänge der EBZ Business School sind staatlich anerkannt und akkreditiert durch die FIBAA (Internationale Agentur zur Qualitätssicherung im Hochschulbereich). Die Akkreditierung ist ein international etabliertes Verfahren der Qualitätssicherung im Hochschulbereich. Es dient dazu, die Einhaltung von grundlegenden Standards in der inhaltlichen und strukturellen Gestaltung von Bildungsangeboten zu überwachen, die Vergleichbarkeit zwischen den unterschiedlichen Studienangeboten auf nationaler wie internationaler Ebene sicherzustellen und damit eine internationale Anerkennung von Studienleistungen und -abschlüssen zu ermöglichen. Dies ist nach dem Bologna-Prozess und der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge.

Weiterführende Informationen über die Internationale Agentur zur Qualitätssicherung im Hochschulbereich finden Sie hier.

Zertifizierung nach AZAV

Zertifizierung nach AZAV

Die EBZ Akademie ist von der Akkreditierungs-und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) vollumfänglich zertifiziert. Die AZAV stellt besondere Anforderungen an Bildungsanbieter, die zur Einbringung von Arbeitsmarktdienstleistungen zugelassen werden wollen. Durch die Zertifizierung ist die EBZ Akademie zur Annahme von Bildungsgutscheinen berechtigt. Wird ein Bildungsgutschein eingelöst, so werden die vollständigen Kosten einer Weiterbildungsmaßnahme von der Bundesagentur für Arbeit in voller Höhe übernommen.

Weiterführende Informationen zur AZAV finden Sie hier.

Nominiert für Deutscher Lehrerpreis 2015 – Unterricht innovativ

Nominiert für Deutscher Lehrerpreis 2015

Die Politikunterrichtsreihe zur „Gentrifizierung“ am EBZ-Berufskolleg wurde als besonderes Konzept innovativer Unterrichtsgestaltung ausgezeichnet. Sabrina Mazur, Jörg Blecher und Dr. Christoph Winkler wurden im Rahmen des Wettbewerbs „Deutscher Lehrerpreis 2015 – Unterricht innovativ" nominiert. Damit platzierten sie sich unter den bundesweit 15 besten Einsendungen zum Lehrerpreis, aus denen die späteren sechs Preisträger ausgewählt werden. Für diese Nominierung wurden die Lehrer des EBZ Berufskollegs mit einer Urkunde und das EBZ mit einem treffenden Gütesiegel ausgezeichnet.

Das EBZ Berufskolleg ist Zukunftsschule

Am 7.3.2017 erfolgte die offizielle Verleihung des Gütesiegels zum Netzwerk Zukunftsschulen. Das EBZ Berufskolleg gehört nun zu den Schulen, die ihre Unterrichts- und Schulentwicklung in schulübergreifenden Netzwerken und in Zusammenarbeit mit anderen Referenzschulen am Leitbild der individuellen Förderung ausrichten wollen.


Das EBZ Berufskolleg arbeitet in dem Netzwerk über zwei Schuljahre mit den Kaufmännischen Schulen in Rheine sowie dem Nell-Breuning-Berufskolleg in Frechen zusammen, beides kaufmännische Berufskollegs. In diesem Netzwerk mit dem Schwerpunkt „Selbstständiges/selbstorganisiertes/individualisiertes Lernen an beruflichen Schulen“ finden mindestens zwei Vernetzungstreffen pro Schuljahr statt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Unterrichtshospitation mit anschließender Reflexion und der Entwicklung neuer Unterrichtsideen und-konzepten, wie zum Beispiel „SOL – Selbstorganisiertes Lernen“. Auch profitiert das EBZ Berufskolleg durch das Netzwerks von interessanten Veranstaltungen wie der Landestagung oder den Regionaltagungen der Zukunftsschulen sowie von Fortbildungsangeboten zu verschiedenen Themen, wie z. B. „Gesunde Schule".


Das EBZ Berufskolleg hat sich zum Ziel gesetzt, durch die Teilnahme am Netzwerk und in Kooperation mit den teilnehmenden Schulen, innovative didaktisch-konzeptionelle Modelle zu erproben, welche unsere Schülerinnen/Schüler am EBZ als angehende Immobilienkaufleute möglichst optimal fördern.

Fr. Ziegler, Koordinatorin Qualitätsmanagement, und Herr Dr. Winkler, Koordinator für die Unterrichtsentwicklung der Berufsschule, erläutern: „Wir haben die klare Zielsetzung, durch das SOL-Konzept am EBZ die Förderung eigenverantwortlichen beruflichen Handelns im Berufsschulunterricht weiter zu entwickeln und die Möglichkeiten der individuellen Förderung einzelner Schülerinnen und Schüler noch stärker zu nutzen. Dies geschieht beispielsweise durch mehr individuelle Begleitungs- und Beratungszeit der Schülerinnen und Schüler in der Erarbeitungsphase des SOL-Tages.“