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Geschichte

Der Ursprung des heutigen EBZ ist das Ausbildungswerk der Wohnungswirtschaft. Es wurde im Jahr 1957 als Berufsschule für Kaufleute der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft gegründet und 1959 als staatliche Ersatzschule anerkannt. Zu dieser Zeit fehlte der Branche Fachpersonal für das Schaffen von Wohnraum im Nachgang des Zweiten Weltkrieges. 

Ein erheblicher Teil der Fach- und Führungskräfte, die in den folgenden Jahrzehnten die deutsche Wohnungswirtschaft prägten, wurde am damaligen Standort des Ausbildungswerkes in Ratingen/Hösel, schulisch ausgebildet.

Seit 1968 konnte man auf der Wirtschaftsfachschule den Abschluss „Staatlich geprüfter Betriebswirt“ erwerben.

1993 wurde die Führungsakademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gegründet. Mit ihr existierte die Möglichkeit, in Kooperation mit der Fachhochschule Gelsenkirchen einen immobilienbezogenen Bachelorabschluss zu erringen. 

1994 entstand InWIS (Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung). Es ist ein gemeinnütziges Forschungs- und Wissenstransferinstitut im Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ), das von der Gesellschaft der Freunde und Förderer des InWIS e.V. unterstützt wird.

Im Jahr 1997 zog das Ausbildungswerk von Ratingen/Hösel - aufgrund von steigenden Schülerzahlen und einer wachsenden Nachfrage nach spezifischen Bildungsangeboten - in das neu erbaute und größere Europäische Bildungszentrum nach Bochum um.

2001 wurde durch die Vereinigung der Führungsakademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft mit dem Ausbildungswerk die Grundlage für die Struktur des heutigen EBZ gelegt. Von da an ist das Bildungszentrum eine gemeinnützigen Stiftung privaten Rechts unter der Trägerschaft des Verbandes der Wohnungswirtschaft RheinlandWestfalen e.V. (VdW), des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW) sowie des Bundesverbandes Freier Wohnungsunternehmen (BFW).

Steigende Schüler- und Studierendenzahlen, ein wachsendes Lehrer- und Dozentenkollegium und ein größer werdendes Angebot an Aus-, Fort-, Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten werden die Geschichte des EBZ fortsetzten.